Technik

Published on Januar 19th, 2015 | by Sonja

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Smartphones schützen: Was man beim Kauf von Handyhüllen beachten muss!

Für die einen ist es Ausdruck der Persönlichkeit oder individuellen Interessen, für andere ein praktischer „Mantel“ mit Schutzfunktion: Handyhüllen und Cases sind nicht nur neuester Trend, sondern auch ein sinnvolles Accessoire für Smartphones! Damit die Handyhüllen, Cases und Cover das sensible Stück Technik auch tatsächlich schützen – vor Stürzen, Schlägen und Kratzern – sollte man einige Dinge vor dem Kauf beachten.

Smartphones sind heutzutage immer griffbereit – und daher leider auch immer der Gefahr ausgesetzt, zu zerkratzen, auf den Boden zu fallen oder mit Flüssigkeit überschüttet zu werden. Viele Menschen versuchen diese Gefahren durch Handyhüllen abzuwehren, was jedoch nur gelingt, wenn man sich genau informiert, welches Modell geeignet ist. Denn schlanke, schlichte Designs können zwar einen guten Eindruck bei Freunden, Geschäftspartnern und Kollegen hinterlassen. Sie hinterlassen aber meist auch viel Frust und Schaden, denn dünne Handyhüllen oder Cover können nur wenig Stürze und Schläge von den teuren Smartphones abhalten. Möchte man sein Handy gut schützen, beispielsweise vor Stürzen, empfiehlt sich ein „Bumper“ – ein Cover mit dickem Rand. Auf diese Weisen kann das sensible Display bei Stürzen unbeschädigt bleiben. Empfehlenswert sind hier Modelle aus Silikon, die deutlich länger halten als Plastik-Cases, sowie Rundum-Hüllen, die nicht nur den Rand der Smartphones schützen. Wer überlegt sich eine Schutzfolie für das Display zuzulegen, sollte darauf achten, dass diese die Bedienung selbigen unterstützt. Denn nicht selten müssen Schutzfolien jedes Mal abgenommen werden, damit das Touch-Display genutzt werden kann. Handytaschen scheinen für viele Menschen die erste Wahl zu sein, denn sie können die Smartphones einfach in ihnen verschwinden lassen. Eine schnelle Handhabbarkeit garantieren die Handytaschen allerdings weniger, muss man das Smartphone doch jedes Mal herausholen. Das sollte jedoch jeder Nutzer für sich entscheiden und hängt sicherlich damit zusammen, wie häufig das Smartphone in Gebrauch ist.

Als ideal erweisen sich so genannte Flip-Cases – Handyhüllen mit Klappe. Diese können sowohl nach oben als auch zur Seite aufgeklappt werden und verfügen meist über Kredit- und Visitenkartenfächer, die sich für Geschäftsleute durchaus als praktisch erweisen. Am besten verfügen Flip-Cases über einen Verschluss, damit die Klappe bei einem möglichen Sturz nicht offen bleibt und das Smartphone trotz Schutzhülle beschädigt wird. In diesem Bereich findet man verschiedenste Variationen wie www.swebgo.de beweist. Modelle aus robusten Materialien wie Leder werden dabei von den Kunden bevorzugt, da diese sich als äußerst zuverlässig im Schutz vor Schlägen und Kratzern erwiesen haben. Bei Flüssigkeiten können auch diese Handyhüllen in der Regel nur schwer etwas ausmachen. Wer sich beispielsweise auf einen Strandurlaub vorbereiten will, sollte sich daher eine spezielle wasserdichte Handyhülle besorgen.


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