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Published on August 13th, 2013 | by Sonja

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Hundefutter Testbericht

Auch ein Hund ist, was er isst. Beim optimalen Hundefutter ist es umso wichtiger, auf eine artgerechte und ausgewogene Zusammenstellung der Zutaten zu achten, die den individuellen Eigenheiten des Hundes entgegenkommen. Welcher Rasse gehört der Hund an, ist er besonders aktiv und bewegt sich viel im Freien, ist er ein Welpe oder schon eher in die Jahre gekommen?
Die richtige Fütterungsmenge muss dem Gewicht des Hundes angepasst sein. In besonderen Fällen wie bei vermehrten Stress, nach operativen Eingriffen oder größerer körperlicher Anstrengung sollte die Ration an Hundefutter erhöht werden.
Unterschiede beim Hundefutter
Da gibt es zum einen das Hunde-Trockenfutter. Trockenfutter ist einfach in der Handhabung, da es leicht einzuteilen ist und den Hunde zum gründlichen Kauen zwingt. Das ist wichtig für gesunde Zähne. Zum Trockenfutter sollte dem Hund immer viel Wasser angeboten werden. Des weiteren gibt es das Hunde-Nassfutter, beispielsweise aus der Dose. Nassfutter ist bei vielen Hunden beliebt. Nicht nur weil es den Hunden meist besser schmeckt; es lässt sich leichter kauen und verdauen wegen der weichen Konsistenz. Hier sollte Rücksicht genommen werden auf den gesundheitlichen Zustand der Zähne und der Verdauung des Hundes.
Für die Hundehalter ist das „feuchte“ Hundefutter mit einigen Nachteilen verbunden. Nach dem Öffnen ist es nur sehr begrenzt haltbar und bei einer ausschließlichen Fütterung muss auf zusätzliche Zahnpflege geachtet werden. Es lässt sich auch nicht so gut unterwegs aus der Hand füttern. Der Kaloriengehalt ist beim Nassfutter in der Regel geringer als beim Trockenfutter, was sich im Preis widerspiegelt. Bei sommerlichen Temperaturen kommt das Nassfutter den Bedürfnissen der Hunde besser entgegen.
Wenn man beide Arten Hundefutter miteinander kombiniert, gleichen sich die jeweiligen Nachteile wieder aus. Für den Hund wird es weniger langweilig und mit mehr Abwechslung bei der Fütterung verhindert man eine Unterversorgung mit Nährstoffen. Über gelegentliche Leckereien freut sich jeder Hund. Wer den Arbeitsaufwand nicht scheut, kann seinen Hund mit frisch zubereiteten Hundefutter verwöhnen. Der Vorteil ist, dass man so sicher geht, was drin steckt und der Hund auch alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe zu sich nimmt.


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